Die Hochzeitsreise startet

Sonntag, 07.02.2010

Düsseldorf, Deutschland. 2°, Nebel, wir sitzen in der Lounge im Flughafen und warten aufs Boarding. Um 14.40 Uhr soll der Flieger losgehen auf die Malediven. Zuerst müssen wir aber nach Dubai, wo wir umsteigen werden.

Nach einiger Verspätung geht's los mit Emirates. Wir sitzen in einer Boeing 777-300 und bewundern den großen Beinabstand nach vorne in der Economy-Class. Zu den Seiten leider weniger und so ist Kuscheln mit dem Nachbarn angesagt. Vor uns befindet sich das moderne Unterhaltungssystem von Emirates. In jeder Rücklehne des Vordermanns ein kleiner Monitor mit einer Fernbedienung. Wir können wählen zwischen aktuellen Kinofilmen, alten Filmclassics, unzählige Serien, Live-TV, diverse Radiokanäle und Spielen, die wir mit der Fernbedienung, die ein Steuerkreuz hat, spielen können. Zusätzlich sind vorne vor dem Cockpit und unter dem Flugzeug zwei Außenkameras angebracht. Wenn wir wollen können wir uns während des Fluges die Aufnahmen von draußen live anschauen. Alternativ können wir uns aber eine grafische Landkarte zeigen lassen mit der Route, die wir gerade befliegen.

Der Flug ist ruhig und ohne Turbulenzen. Wäre man nach links und rechts nicht so eingequetscht in seinen Sitzen, so könnte man es fast als gemütlich bezeichnen. Mehrfach kommen die Servicekräfte und verteilen kostenlose Getränke. Nach einem kleinen Knabbersnack zu Beginn des Fluges gibt es nach zwei Stunden eine warme Mahlzeit. Wir dürfen zwischen drei Hauptgerichten wählen. Bis wir drankommen, ist das Beste (Lamm) leider schon weg. Wir begnügen uns mit Curryhuhn und Spargelrisotto, was für eine Flugzeugmahlzeit außergewöhnlich gut schmeckt. Danach werden die nächsten Stunden erstmal die neuesten Kinofilme geschaut - auf deutsch!

Die Zeitdifferenz zu Deutschland/MEZ beträgt +3h. Während wir auf die Landung warten müssen, kreist unser Pilot ein wenig über Dubai. Vor Ort ist es schon Mitternacht mittlerweile und Dubai sieht im Dunkeln wirklich beeindruckend aus.

Gegen 0.30 Uhr Ortszeit kommen wir mit einer dreiviertel Stunde Verspätung nach knapp 7 Stunden Flug endlich an.

Auf dem Weg in den indischen Ozean

Montag, 08.02.2010

Im Dubaier Flughafen müssen wir nun drei Stunden warten, bevor es weitergeht. Der Zwischenstopp ist nervig, aber rückenfreundlich. Meinem bandscheibengeplagten Körper schmerzen mittlerweile sämtliche Extremitäten. Also etwas rumlaufen im riesigen Flughafengebäude. Überall glitzert es und ist bunt, laut, geschäftig, sogar mitten in der Nacht.

Ich bekomme starke Kopfschmerzen. Eine schrille Alarmanlage, die nicht aufhört zu klingeln, tut ihr übriges. Dann wird mir auch noch übel. Ich hätte nicht so viele Süßigkeiten auf dem Flug vertilgen sollen. Vielleicht kommen noch Aufregung und Hektik dazu.

Gegen 3.30 Uhr Ortszeit sitzen wir wieder im Flieger, wieder in einer Boeing 777-300. Unsere Plätze sind die gleichen wie auf dem ersten Teilstück. Nur unser Nachbar ist ein anderer. Passagiere aus allen Nationen finden jetzt Platz, es ist proppenvoll im Flugzeug. Ich merke, dass mir schwarz vor Augen wird und bitte eine Stewardess um ein Medikament. Hilfsbereit bekomme ich zwei Paracetamol und hoffe, dass sie bald wirken.

Zwei Stunden nach Abflug wird das Frühstück serviert. Bei der Wahl zwischen Corned Beef und Omelette entscheide ich mich für das warme Spargel-Omelett. Ich nehme einen Bissen und merke, wie es mir hochsteigt. Ich lasse das gesamte Frühstück liegen und bete, dass ich nicht krank werde, wo gerade unser Traumurlaub beginnt. Nach dem Abräumen wird es ruhig im Flugzeug. Die Passagiere begeben sich in Schlafposition, das Licht im Flugzeug wird ausgemacht und über uns erstrahlt ein Sternenhimmel in Form von unzähligen, winzigen leicht blauen LEDs an der Flugzeugdecke. Das Flugpersonal verschwindet. Ich schließe die Augen und hoffe, dass das Dröhnen im Kopf und das Rebellieren im Magen gleich aufhört.

Gegen 7 Uhr morgens wache ich auf. Draußen Sonnenaufgang, strahlend hell, und blauer Himmel. Mein Mann links neben mir am Fenster schläft, ebenso wie mein Nachbar zur Rechten. Ich versuche, geradeaus zu schauen und merke, dass meine Kopfschmerzen verschwunden sind. Ich fühle mich noch etwas schlapp, aber es geht mir schon viel besser. Aufatmen ist angesagt und so schaue ich freudig-aufgeregt nach draußen, während alles um mich herum schnarcht. Nach ruhigen 4,5 Stunden Flug landen wir gegen 9.00 Uhr Ortszeit (+4h zu Deutschland) in Malé, der Hauptstadt der Malediven. Ich kann es kaum erwarten, aus dem Flieger zu kommen...

Wir sind da! 30°, blauer Himmel und strahlende Sonne - ich kann es kaum glauben!

Jetzt schnell ins Flughafengebäude zum Auschecken und der Passkontrolle und dann geht's weiter zu unserem Wasserflugzeug, mit dem wir zu unserer Insel transportiert werden.

Nach ewig langen Kontrollen (die Malediver arbeiten doch eher gemütlich) werden wir von einem Stand zum anderen geschickt. Wir werden von Servicekräften von "Meier's Weltreisen" (über die unsere Reise gebucht wurde) instruiert, was wir wie und wo zu tun haben. Nach einer kleinen Odyssee haben wir es geschafft und wir werden mit einem kleinen Bus (auf den Malediven herrscht übrigens Linksverkehr) zur Ablegestelle unseres Wasserflugzeugs gebracht.

Nach kurzer Wartezeit dürfen wir (und unser Gepäck) in dem kleinen zweimotorigen Flugzeug Platz nehmen. Es passen maximal 10 Personen hinein, aber außer uns wollen heute Morgen nur 3 weitere Gäste nach MEERU, unserer Insel.

Dann geht's los. Der Pilot fliegt meistens barfuß, heute hat er sich in Flipflops gezwängt, was nicht gerade beruhigender ist. Seine beiden Co-Piloten wirbeln irgendwo im hinteren Teil des Flugzeuges herum. Schön während das Flugzeug auf dem Wasser losfährt, turnt einer der beiden draußen auf den Gleitern herum und löst das Seil vom Kai. Als es langsam abhebt, flitzt er bei offener Tür in den Innenraum und schließt die Tür. Puh! :-)

Die beiden einheimischen Mitflieger fragen mich aus, woher ich komme und ob ich das erste Mal da sei. Als ich bestätige, witzeln beide sehr freundlich mit mir herum und erklären hilfsbereit alles, was ich wissen möchte. Sie zeigen mir die Inseln unter uns, über die wir fliegen und erzählen darüber. Einer macht für mich Fotos aus dem Flugzeug, während ich nur mit offenem Mund dasitze und den wahnsinnigen Ausblick genieße. Unter mir der blaue Ozean und einige der kleinen Inseln, die wir passieren auf dem Weg zu unserer. Entweder Einheimischeninseln, die dichter bebaut sind oder Touristeninseln, mit feinem, weißen Strand und Holzbungalows im Wasser. Schon während wir fliegen weiß ich: es ist das Paradies!

 

Nach nur 10 Minuten Flugzeit sind wir endlich da - fast! Ungefähr 100 Meter entfernt von unserer Insel landen wir an einer kleinen Holzplattform mittem im Wasser. Ein motorisiertes Holzboot holt uns und unser Gepäck ab und fährt uns von dort an den Strand der Insel.

MEERU - wir sind da! ♥

 

Malediven, da sind wir!

Montag, 08.02.2010

Es ist 11.00 Uhr und wir sind endlich da, vor Ort, auf Meeru Island.

 

Als wir die Insel betreten, werden wir von unserem deutschsprachigen Reiseleiter Cenk abgeholt. Es ist heiß und so werden wir an der Bar gleich bei der Hauptrezeption zur Erfrischung erstmal mit einem lecker Cocktail begrüßt. Wir bekommen alle Unterlagen und werden mit einem kleinen Elektroauto samt Gepäck zu unserem Bunglow transportiert. Die meisten Inseln der Malediven haben keine Straßen. Meeru jedoch ist 1000x500 m lang und breit, was für maledivische Verhältnisse schon groß ist. Daher gibt es auch eine kleine "Straße" (wohl eher befestigter Weg) in der Inselmitte, die man aber von außen nicht sieht, da sie versteckt hinter der Rückseite der Bungalows liegt.

Wir haben uns einen Jacuzzi-Beach-Bungalow gegönnt, is' ja schließlich die Hochzeitsreise! ;-) Es gibt verschiedene Arten von Bungalows auf der Insel, von einfachen Betonbungalows im Inselmittleren bis hin zu den luxuriösen Watervillas, also Bungalows, die auf Stelzen in die Lagune gebaut wurden. Alle Bungalows sind nummeriert und geben aufgrund der Zimmernummer und -lage Aufschluss darüber, wo man seine Mahlzeiten einnimmt. Es gibt zwei Restaurants mit angeschlossener Bar auf der Insel, eins im Norden und eins in der Mitte, wo sich auch die Hauptrezeption (der Norden hat eine eigene), der Hauptpool, die Sportsbar und alle anderen wichtigen Einrichtungen (Tauchschule, Fitnesscenter, Golf- und Fußballcourt etc.) befinden. Wir speisen im Malaan-Restaurant, was an der Nordspitze der Insel liegt und was den Vorteil hat, dass dort keine Gäste unter 18 anwesend sein dürfen.

Doch zunächst begutachten wir unseren Bungalow. Er liegt im Nord-Westen der Insel, nur ein paar Meter vom Strand entfernt. Vor der Tür befindet sich die Terasse mit zwei Stühlen und einem Tisch sowie zwei Strandliegen, die wir an einer beliebigen Stelle des Strandes aufstellen dürfen. Im Inneren unser großes Himmelbett, was liebevoll mit Blüten dekoriert ist. Ein frischer Früchtekorb steht für unsere Ankunft ebenfalls bereit. Das Zimmer beinhaltet daneben noch einen Schreibtisch mit Stuhl, eine Kommode, eine kleine Sitzecke mit Couch und Couchtisch, ein TV-Gerät mit CD-Spieler, einige Regalfächer für Wäsche und eine Minibar, die gegen Gebühr geleert werden darf.
Geht man nach hinten durch eine weitere Tür, steht man draußen im halb offenen Badezimmer mit Toilette, Waschtischen und einer Dusche. Draußen unter Palmen befindet sich, in Holz einglassen, unser Whirlpool. Traumhaft! Durch Mauern ringsum sind wir gut von eventuellen neugierigen Blicken der Nachbarn verschont! ;-)



Nachdem wir alles ausgepackt haben, inspizieren wir als erstes den Strand. Vom Bungalow aus geht es ein paar Schritte durch Büsche und Palmen und schon stehen wir im weißen Sand und schauen aufs türkisfarbene Wasser. Wahnsinn! Genau so hab ich mir das immer vorgestellt! Es sieht aus wie im Prospekt...

Obwohl Februar die beste Reisezeit und die Insel ausgebucht ist, sehen wir kaum Leute. Es ist wunderbar ruhig und entspannend. Mein knurrender Magen erinnert mich daran, dass es Zeit fürs Mittagessen ist. Wir haben "all inclusive" gebucht und dazu gehören neben einer großen Auswahl Getränke auch drei Hauptmahlzeiten und ein Nachmittagssnack. Wir gehen nun zum ersten Mal zum Restaurant, wo wir die ganze Woche essen werden. Die Wege bestehen aus feinem Sand und man kann fast überall barfuß laufen, herrlich! Hier und da liegen an manchen Stellen kleine Äste und Korallenstückchen, so dass ich meine Schuhe vorsichtshalber doch mitnehme. Als wir ankommen, staune ich. Sogar im Restaurant ist der Boden aus Sand!

Meeru wird erkundet...

Montag, 08.02.2010

Das Restaurant ist wunderhübsch gelegen, direkt am Strand, mit Blick auf den indischen Ozean. Auf den Holzterassen des Restaurants und der angrenzenden Uthuru-Bar kann man unter Palmen speisen oder seinen Drink mit Aussicht auf sanfte Wellen und blaues Wasser zu sich nehmen. Es ist jedoch so heiß, dass wir lieber im Inneren des Restaurants essen wollen.

Es gibt, wie zu allen Mahlzeiten, Buffet. Die Auswahl ist riesig, viel mehr als ich erwartet hatte. Von Hühnchen über Fisch, Rind und Lamm, diverse Reis und Kartoffelbeilagen, viel Gemüse in allen Variationen gibt es wirklich (fast) alles, was das Herz begehrt. Wer hier nichts findet ist selber Schuld. Sogar Schweinefleisch ist selten, aber doch gelegentlich auf dem Speiseplan zu finden, obwohl die Malediven ein zu 100% muslimisches Land sind. Ein großes Salatbuffet, eine Brotecke, eine Grillecke mit frisch vom Koch zubereiteten Speisen runden das Ganze ab. Ein Highlight ist das in allen Formen und Farben schillernde Dessertbuffet, was aus toll dekorierten Süßspeisen und Früchten besteht. Das Essen ist qualitativ hervorragend, also sehr lecker. Lediglich die Nachspeisen sind sehr süß, für mich doch relativ gewöhnungsbedürftig. Ich schätze, dass man als Deutscher diese Art Dessert weder kennt noch gewohnt ist, deswegen habe ich nicht allzu viel davon verdrückt, aber das, was ich probiert habe, reicht kalorienmäßig wohl fürs ganze Jahr! ;-)

Nach dem Essen probieren wir einen kleinen Verdauungsdrink in der Bar. Es ist herrlich, draußen im Sonnenschein zu sitzen und einfach nichts zu tun außer relaxen! Der Kellner ist sehr freundlich und liest uns jeden Wunsch von den Lippen ab. Sobald ein Getränk leer ist, wird das nächste gebracht. So lässt es sich leben!

So verbringen wir unseren ersten Tag also mit süßem Nichtstun. Um 6.00 Uhr morgens geht hier jeden Tag die Sonne auf und um 18.00 Uhr geht sie wieder unter, und das 365 Tage im Jahr. Deshalb machen wir uns nach dem Abendessen und einem Absacker an der Bar schon fast ins Bett. Schließlich sind wir jetzt seit 30 Stunden ohne Schlaf unterwegs. Morgen werden wir dann mal das Meer testen...

Tag 2 - Inselsightseeing

Dienstag, 09.02.2010

Heute schauen wir uns mal richtig die Insel an. Der Tag beginnt mit strahlendem Sonnenschein und 32° - so muss es sein! Um 7 Uhr wache ich auf, weil zwei verschiedene Vögel derart penetrant krakehlen, dass die Feuerwehrsirene beruhigend dagegen klingt. ;-) Trotzdem - Vogel hin oder her: es ist Inselfeeling pur und deshalb genieße ich sogar den Schreihals. Die Sonne scheint seit einer Stunde und es riecht nach Sand und frischem Morgentau auf den Palmen. Schnell unter Palmenblättern duschen, Mann wachmachen und dann zum Frühstück schlendern. Das kostenpflichtige W-Lan im Bungalow scheint tatsächlich zu funktionieren und so schicke ich auf dem Weg zur ersten Mahlzeit schnell einen lieben Gruß an die Familie über das iPhone, das die Woche nur morgens vor dem Frühstück zum Einsatz kommt, um die Daheimgebliebenen neidisch zu machen! ;-)

Das Frühstück ist genauso wie das Dessertbuffet: sehr süß und sehr gewöhnungsbedürftig! Hier hat man wohl eher an die Briten und Franzosen gedacht und so finden sich viele süße Backwaren. Allerdings auch jede Menge Teilchen und anderes Gebäck, was kein normaler Deutscher zum Frühstück verdrücken würde. Aber egal, andere Länder, andere Sitten, und weil ich auch ein paar kleine nicht-süße Brötchen und meinen Käse finde, bin ich zufrieden. Der Kaffee ist ausgezeichnet und genau wie das Wasser kostenlos. Die süßen Fruchtsäfte aus dem Plastikkanister lasse ich dann lieber stehen; frisch gepresster O-Saft kostet extra.

Nach dem Frühstück setzen wir uns erstmal raus auf die angrenzende Terasse, um den ersten Drink morgens um 10 Uhr zu uns zu nehmen. Der Eiskaffee steht auf dem Plan, denn er ist kostenlos (da im All Inc enthalten) und soll super schmecken. Mein Mann und ich bekommen einen und sind begeistert: ausgezeichnet! Also gleich noch ein zweiter hinterher. Herrlich, Eiskaffee soviel wie wir wollen! Ein absolut goldrichtiger Tipp!
Nach dieser Abkühlung genißen wir die Sonne unter Palmen und schauen einfach nur aufs Meer.

Nach dem hervorragenden Mittagessen erkunden wir die Inseln. Das Inselinnere sieht wunderschön aus; die Insel in seiner urpsünglichsten Form, dicht bewachsen mit allerlei exotischen Pflanzen. Ein freundlicher Mitarbeiter schlägt uns eine Kokosnuss vom Baum, die er uns öffnet und wir frische Kokosmussmilch trinken dürfen. Danach schält er das Fruchtfleisch zum Knabbern hinaus. Den nächsten Mitarbeiter treffen wir auf dem Weg zum Bungalow: unseren Roomboy! Der kann sogar ein paar Brocken Deutsch und freut sich mit mir um die Wette, seine Kenntnisse mit mir im Tausch mit meinen paar gelernten Wörtern in Dhivehi (die maledivische Sprache) an den Mann zu bringen. Für seine tolle, tägliche Arbeit bedanke ich mich jedes Mal mit einem herzlichen Shukuriya ("Danke!") oder schreibe ihm ein paar nette Grüße auf ein Blatt, was ich zusammen mit dem Trinkgeld (1-2 $/Tag) in unserem Bungalow auf den Tisch lege. Jeder Angestellte spricht Basic-Englisch, so dass die Verständigung kein Problem ist.

Danach geht es auf zum Pool Nummer 2, der auf der anderen Seite der Insel neu erbaut wurde. Er liegt direkt am Meer, mit Blick auf den Ozean und hat ebenso den Vorteil, dass es der "Erwachsenen-Pool" ist, also für Jugendliche & Kinder nicht zugänglich. Es ist herrlich entspannend hier, wenig Leute und es macht Spaß, einfach mal wieder ein paar stramme Bahnen zu ziehen. Danach noch in den angrenzenden Whirlpool gehüpft und den obligatorischen Free Drink an der Bar genommen und dann geht's zum Trocknen zurück zum Bungalow, wo wir uns in die pralle Sonne am Strand legen. Als wir nach dem Abendessen und dem Standardabsacker (oder zwei, drei... ;)) an der Bar zum Schlafen in den Bungalow zurückkehren, hat der Roomboy schon das zweite Mal selbigen gereinigt und unser Bett bzw. die Decken, wie jeden Tag, in verschiedenen Mustern gefaltet. Herzig! :-)